Russi erhält Okay für Pistenbeiz

Jetzt liegt die Bewilligung für Bernhard Russi und Al Breach vor. Doch an einem neuen Standort.

Der Engere Rat der Korporation Ursern hat entschieden: Bernhard Russi (Bild) und Al Breach können das alte Wachthaus der Armee auf dem Gütsch im Baurecht erwerben. Dies teilte die Korporation Ursern am Freitag auf Anfrage unserer Zeitung mit. Russi und Breach wollen dort eine Pistenbeiz betreiben.

Die Korporation Ursern als heutige Besitzerin des alten Militärgebäudes hatte entschieden, das Wachthaus zu verkaufen. Auslöser dazu war ein entsprechender Beschluss an der ausserordentlichen Talgemeinde vom 12. April 2018.

Zahlreiche Interessierte, aber nur eine Bewerbung

Gemäss Auskunft der Korporation Ursern haben verschiedene Personen das Wachthaus besichtigt. Interessierte konnten sich bis Mitte Juni mit einem Konzept bewerben. Russi und Breach waren aber schliesslich die einzigen Bewerber. Daher sind sie nun zum Zug gekommen. Um auf dem Gütsch eine Pistenbeiz zu führen, sind Investitionen notwendig. Das eingereichte Konzept machte der Korporation Ursern einen positiven Eindruck.

Ursprünglich hatten Russi und Breach den Bau eines Restaurants am Luthersee geplant. Der Standort ist aber – vor allem aus Gründen des Umweltschutzes – gestorben. Hinter der geplanten Skihütte steckten Olympiasieger Bernhard Russi mit seiner Frau Mari sowie Al Breach und Francesca Martin. Breach ist ein wohlhabender Brite, der in Andermatt lebt.

Urnerzeitung: Markus Zwyssig
Bildquelle: Bergstimme

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