Mansour Memarian, Chefkoch vom The Chedi besucht Globus Zürich

Zürichs neueste Sehenswürdigkeit an der Bahnhofstrasse der „Globus ***delicatessa“ wurde am 1. Oktober 2014 komplett neu gestaltet. Wer kennt sie nicht? Die Adresse für Fine Food in Zürich. 1892 gründete Josef Weber,

inspiriert von den Pariser Vorbildern auf der Papierwerd an der Bahnhofbrücke das erste grosse Zürcher Warenhaus, den Bazar ohne Gleichen. Wenig später wurde der Bankier Heinrich Burkhardt zuerst Geschäftspartner, dann Käufer des Hauses, welches er 1907 in eine Aktiengesellschaft mit 2,5 Millionen Franken Kapital, in die „Magazine zum Globus AG“ umwandelte und gleichzeitig den Namen des Warenhauses in den heutigen änderte. Dies gilt als Geburtsjahr des „Globus“. 1997 verkaufte Familie Bitterli die „Magazine zum Globus AG“ an die Migros.

„Globus ***delicatessa“ hat Generationen geprägt. Sei es für den Einkauf für die täglichen Esswaren  oder für Festivitäten. Man fand alles, bis  zu exklusiven Produkten, die nur der Globus im Sortiment führte. Dies hat sich bis heute so gehalten. Die schönste Zeit zum einkaufen war und ist immer noch Weihnachten. Die Vorfreude machte sich auf die Weihnachtszeit bereit und man konnte sich so richtig Einstimmen.

Ein Globus in Andermatt?
Ein schöner Traum, doch auch ein Ansporn sich durch solche Leistungen zu inspirieren. Einkaufen ist immer auch mit Erlebnis verbunden. Von den Produkten bis hin zur Präsentation. Mit dem Ziel des „Resort Andermatt“ vor Augen ist es nicht abwegig sich solche Gedanken zu machen. Gstaad z.B. bietet dies gleich an der Hauptstrasse an, die übrigens komplett Fussgänger-Zone ist. „Pernet Comestibles“ eröffnet den Gästen die ganze Welt des Genusses.

Mansour Memarian ist begeistert
Globus Zürich hat bei Spitzenköchen nachgefragt, unter anderem bei The Chedi Chefkoch Mr. Mansour. «Als Koch fühle ich mich in der „Globus ***delicatessa“ wie ein Kind im Vergnügungspark. Ich freue mich über jede Ecke, jedes Produkt, ich könnte dort Stunden verbringen. Insbesondere die asiatisch-orientalische Abteilung zieht mich als Perser natürlich an. Authentische Zutaten bekommt man sonst nicht so leicht in passender  Qualität. Überhaupt ist die Warenqualität insgesamt spitze. Muss sie auch sein, denn heute kennen sich die Kunden und Gäste oft besser mit den Produkten aus als viele Köche und Kellner. Das Interesse an der Herkunft und Entstehung von Lebensmitteln ist riesig. Da trifft das neue Konzept der „Globus***delicatessa“, den Kunden auch hinter die Kulissen schauen zu lassen, auf denNerv. Es gibt aber auch Dinge, die braucht selbst der leidenschaftlichste Hobbykoch nicht selber zu machen. Statt vier Stunden einen Jus einzuköcheln, sollte man sich lieber zurücklehnen und ein Gläschen Champagner geniessen. Dafür gibt es ja hochwertige Convenience-Produkte, wie sie auch die „Globus***delicatessa“ anbietet. Ich sage gerne: Kochen ist wie Mathematik, man sollte immer die einfachste Formel anwenden, um zum richtigen Ergebnis zu kommen.»

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