Einweihung der vier vollendeten Werke in Andermatt

Der neue „Gemeindebuggel“, der wunderbare Begegnungsort, die Nepomukbrücke und der Bildstock des Heiligen wurden am Freitagabend, 14. Nov. 2014, in einer würdigen und auch unterhaltsamen Feier eingeweiht. Nach den heimatlichen Klängen des Alphorntrios „Gemsstock“ begrüsste der Kirchenratpräsident die zahlreich erschienenen Mitfeiernden und den


Einweihung 001Herrn Pfarrer, den Talammann, den Gemeindepräsidenten, den Vertreter von Andermatt Swiss. Er nahm den Musiktitel „Freundschaft“ in seiner kurzen Rede auf, denn der guten Zusammenarbeit von Gemeinde, Tourismus, Gewerbe, ASA, Korporation, Privatpersonen und Kirchgemeinde sei es zu verdanken, dass so Schönes und Nützliches zum Wohle der Einheimischen und der Gäste geschaffen werden konnte. Er wies auf die traumhaft schöne Lage der vier Einweihungsorte rund um das Kirchenareal hin. Am Marie Meyer-Bollschweiler- Gedenkstein, der in den Begegnungsort integriert wurde, trug Frau Berti Meyer das „Urschner Liäd“ in gekonnter Weise vor. Der Redner schloss mit den Worten: „Unser neuer Nachbar, Herr Johannes Nepomuk, seit über 300 Jahren wohnhaft in Andermatt, wird an seiner neuen Wohnadresse, Nepomukbrücke 1, eingebettet zwischen dem lauschigen Kirchareal, der Reuss und dem Begegnungsplatz sich wohl fühlen. Vom Bildstock her, wird er spielende Kinder sehen, Menschen, die sich begegnen und Ruhe schöpfen und sicherlich manchen sagen hören „Schön isch’s do! – Guät, chapeau! – Neu’s und Alt’s – mir gfallt’s!“

Nach der Segnung von Begegnungsort, Nepomukbrücke und Bildstock, begaben sich die Teilnehmer zur Einweihung des „Gemeindebuggels“. Zum Abschluss drückte der Gemeindepräsident, Roger Nager, seine Zufriedenheit über die vier Werke aus und sprach der ASA, der Kirchgemeinde und allen Beteiligten grossen Dank aus. Er lud alle in den Seminarort Berhard ein.

Hier wurde zum Apero vom Kirchenrat eine interessante Bildershow präsentiert. Man durfte viele geschichtliche Informationen erfahren, und auch persönliche Beiträge aus der Andermatter Bevölkerung waren eingebettet. Damit drückte der Kirchenrat seinen Dank an die Anwesenden und die Sponsoren aus und ganz speziell dem Leiter des Kirchenrat-Ausschusses, Daniel Christen, dessen grosser Einsatz den Begegnungsort zu einem wirklich gelungenen Dorfjuwel gemacht hat. Nach dem dritten Show-Teil, in dem in schönen Bildern das Leben des heiligen Nepomuks und dessen Verbundenheit mit Uri, insbesonders mit Andermatt, Thema war, erfreute Berti Meyer die Anwesenden mit dem Gedicht der Taldichterin „äs schnyyt“.

In gemütlichen Gesprächen ging die schöne Feier zu Ende: „Eingeweiht sind nun die Werke, sehr prägnant für unser Dorf; sind Symbole der Verbindung: Trendiges und Tradition, Unterhaltung und Kultur. Sie beschützen, und sie nützen, laden zu Begegnung ein, Innehalten und zu Freude.“ / R. Grisoni

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