Für Falschparkierer wird es in Andermatt teuer

In Andermatt werden ab sofort Autofahrer gebüsst, die ihr Fahrzeug nicht auf signalisierten Parkplätzen abgestellt haben. Das neue Parkreglement gilt ab sofort.

Nun gilt es für Autofahrer in Andermatt ernst: Der Urner Regierungsrat hat die publizierte Verkehrsbeschränkung Tempo-30-Zone und Zone «Parkieren verboten» mit Zusatztafel «ausgenommen markierte Parkfelder» auf dem Gemeindegebiet Andermatt genehmigt. Die Signalisationen und Markierungen sind im Spätherbst 2013 vorgenommen worden. Das schreibt der Gemeinderat von Andermatt in einer Mitteilung.

Bestraft wird falsches Parkieren
Nach den Weihnachtsferien wurde die Kantonspolizei Uri als Vollzugsinstanz angehalten und beauftragt, Fahrzeuge zu büssen, die gegen die Verkehrsbeschränkung verstossen. Primär werden Fahrzeuge, die auf nicht signalisierten Parkplätzen oder auf dem Strassenkörper stehen, gebüsst. Die Busse beträgt 40 Franken.

Die neuen Bestimmungen gelten für folgende Strassen: Bahnhofstrasse, Bodenstrasse, Gemsstockstrasse, Bäzweg, Kirchgasse, Rössligasse, Mariahilfgasse, Trögligasse und Holzgasse.

Neue Luzerner Zeitung, Dienstag, 14. Januar 2014

 

One Comment on “Für Falschparkierer wird es in Andermatt teuer

  1. Andermatt, vor allem die Bahnen, müssen zusätzliche Parkräume schaffen und diese auch signalisieren. Die Möglichkeit dazu besteht beim Kreisel nord mit Hinweistafeln. Sind keine PP mehr vorhanden, ist eine Voravisation zB. in Göschenen und Airolo, N2-Auffahrt in Flüelen, N2 in Schwyz und NW (zugunsten Klewenalp !) notwendig.
    Warum erstellt die Gemsstockbahn kein Parkhaus und zusätzlich mit unterirdischen PP? Jedes Parkhaus, welches gut vermarktet wird, kann sogar rentieren.
    Andermatt kann nicht alles von Sawiris erwarten; Eigeninitiave wäre hier gefragt.

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