Talstation und Bahnhofgebiet Andermatt wird gemeinsam entwickelt

Die Matterhorn Gotthard Bahn und die Andermatt-Sedrun Sport AG haben bezüglich der Entwicklung des Bahn­hofgebietes Andermatt und der Talstation der Gondelbahn Andermatt-Nätschen-Gütsch ein gemeinsames Vorgehen beschlossen.

Im Hinblick auf die Entwicklung des Bahnhofs Andermatt, der Talstation der Gondel­bahn Andermatt-Nätschen-Gütsch und weiterer Immobilienprojekte im Bahnhofsareal Andermatt haben die Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn) und die Andermatt-Sedrun Sport AG (ASS) in einer Vereinbarung das gemeinsame Vorgehen festgelegt. Die Vereinbarung umfasst unter anderem die folgenden Elemente:

 

  • MGBahn und ASS gründen gemeinsam die Entwicklungsgesellschaft „Bahnhofgebiet Andermatt“ mit einer je 50 %-Beteiligung.. Die Entwicklungsgesellschaft soll die ge­meinschaftliche Entwicklung (Planung, Projektierung, Realisation) des gesamten Bahnhofgebiets inkl. Immobilienprojekte vorantreiben. Der eigentliche Bahnhof und die Talstation werden je alleine durch die MGBahn bzw. ASS realisiert.
  • Die beiden Normhallen der armasuisse beim Bahnhof Andermatt werden abgerissen und zurückgebaut.
  • Am Bahnhof Andermatt werden sowohl eine neue Personenunterführung als auch eine Unterführung zu den Skianlagen gebaut.
  • Die MGBahn wird sich an den Kosten der Personenunterführung mit CHF 2 Mio. be­teiligen. Die übrigen Kosten der Personen- und Skiunterführung  werden von ASS und der öffentlichen Hand (Gemeinde Andermatt, Kanton Uri) getragen werden.

Die Bauarbeiten sollen 2014 beginnen.

2 Comments on “Talstation und Bahnhofgebiet Andermatt wird gemeinsam entwickelt

  1. Alles wunderbar, gratuliere aus Disentis/Mustér
    Doch halt, im MGB-Schalter sehe ich in der Vitrine eine Hinweis-Tafel der MGB-Statzionen, und die sehen wie folgt aus;
    Zermatt-Brig-Andermatt-Chur-St.Moritz_Davos.
    Da wird wacker an den Untergang unserer Region Obere Surselva/Cadi gesägt.

    Christian Schnoz
    Disentis

  2. Vielen Dank Bergstimme !
    Dank Euch war ich auch während meines zweimonatigen Auslandaufenthaltes immer bestens über die Entwicklung meiner Heimatgemeinde informiert.

    Monika

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