Der Gipfel am Gemsstock wird eröffnet

Dieses Wochenende können Schneebegeisterte endlich die weite Aussicht vom Gipfel geniessen. Die Gemsstockbahn eröffnet offiziell die 2. Sektion mit der Pendelbahn bis zur Bergstation.Bildquelle: Schweizer Luftwaffe

Ab Samstag, 23. November 2013 können Wintergäste der Gemsstockbahn bis zum Gipfel fahren und eine genüssliche Fahrt auf der fünf Kilometer langen Sonnenpiste machen. Auf dem Gipfel hat es zurzeit Schneehöhen von ca. 150 cm.

Wie letztes Wochenende, wird auch der Sessellift am Gurschengrat wieder in Betrieb genommen. Durch den Schneefall während der Woche können die Besucher wieder mit guten Pistenverhältnissen rechnen. In der Gurschenalp liegt die Schneemenge bei ca. 50 cm.

Weiterer Schneefall erwartet

Laut MeteoNews wird bis zum Wochenende mit weiterem Schneefall gerechnet. Ab Sonntag sollte es wieder einige Aufhellungen geben. Wir hoffen, dass das Wetter wieder mitspielen wird. Zudem laufen die Beschneiungsanlagen am Gurschen und in Sedrun dank den kalten Temperaturen auf Hochtouren, damit auch bald alle Pisten eröffnet werden können.

Ansonsten wird ein kleiner Boxenstopp im Bergrestaurant Gurschen empfohlen. Hier können sich die Gäste mit einem Menu von 18 Franken stärken und mit einem warmen Getränk aus der Karte aufwärmen.

Saisonstart in Sedrun und am Nätschen am nächsten Wochenende

Am Wochenende vom 30.11./01.12.2013 sollte dann auch der Start in die Wintersaison 2013/14 in Sedrun und am Nätschen erfolgen. Zudem wird am Gemsstock ab Freitag, 29. November 2013 durchgehender Skibetrieb angeboten.

Rechtzeitig vor dem Einwintern werden noch in Andermatt, auf dem Nätschen und auf der Oberalp die Magic Carpets von einem Montage Team aus Italien montiert.

Italienisches Team mit der Nätschen Crew
 
Italienisches Team mit der Nätschen Crew
 
Italienisches Team mit der Nätschen Crew
 
Italienisches Team mit der Nätschen Crew
 

One Comment on “Der Gipfel am Gemsstock wird eröffnet

  1. Dieses Triumphgeschrei über die Eröffnung weiterer Bergbahnen und Skigebieten, die die letzten ruhigen Zonen der Alpen zu Rummelplätzen degradieren, ist eigentlich voll daneben. Es geht ja nur um eines: Geld als oberstes Ziel und Kriterium unserer Gesellschaft. Und unsere Berg- Landschaften und -Biotope gehen in Eimer. Ein Fluch, der ein Gegen-Fluch auslösen wird.

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