Anfrage der Bergstimme an den Gemeindepräsidenten und die Gemeinderäte in Andermatt

Kommunales Verkehrskonzept/ Massnahmen zu Verkehrsberuhigung

Man liegt sicher nicht falsch in der Annahme, dass das im Jahre 2008 beschlossene kommunale Verkehrskonzept der Verbesserung der aktuellen Verkehrssituation in Andermatt dienen soll.Vorausschauend dachte man 2008 auch schon an das künftige Verkehrsaufkommen mit dem Resort und wollte den Bedürfnissen von Einwohnern und Gästen Rechnung tragen.

Heute, vier Jahre sind inzwischen seit dem Beschluss für ein (neues) kommunales Verkehrskonzept vergangen, beschwert sich eine wachsende Zahl von Einwohnern mit Unmut über das schleppende, oder gar nicht angegangene Umsetzen des Verkehrskonzeptes bei BERGSTIMME.

Weihnachten steht vor der Tür und sie fragen: „Wann erfährt die Dorfkernzone eine Verkehrsberuhigung, die Saison konform, wintersicher ist und die die Bedürfnisse des Gewerbes einbezieht?
Wann entstehen verkehrsfreie oder im Langsam Verkehr nutzbare Gassen und Wege?
Wo und wann entstehen „erreichbare“ Parkplätze ausserhalb des Dorfes?
Wer entscheidet wie und auf Grund welchen Rechts über die Bauten im Dorf, deren Anteil an Parkplätzen und deren Zubringerstrassen? (Siehe ehemals Hotel Kronen AG, mit Bewilligung für die neue Einfahrt in die Tiefgarage über ein ruhiges, fussgängerfreundliches Quartier).
Mit welcher Informationsstrategie will man die Einwohner über die Entwicklung des Verkehrskonzeptes auf dem Laufenden halten?

Klar, die Behörden sind beschäftigt und haben es oft nicht leicht, Prioritäten und Wünsche auf die Reihe zu bringen. Eine extra eingesetzte Arbeitsgruppe mit Zeit- und Zielvorgaben könnte eine willkommene Unterstützung sein.

BERGSTIMME informiert gerne über Entscheide und Fortschritt des kommunalen Verkehrskonzepts.

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